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Oosterend


Die Skulptur vom Texelschaf

Auf der Ecke von der Oranjestraat steht eine bronzene Skulptur von einem Schaf mit zwei Lämmern .

Die Skulptur wurde vom mittlerweile verstorbenen Eigentümer des Grundstücks enthüllt, Sijb Koning. Oosterend ist von Schafzucht umgeben, das Schaf ein Sinnbild des Dorfes. Der Künstler F. Voskuil entwarf die Skulptur, die1978 durch die Stiftung Oosterend Present dem Dorfgeschenkt wurde. (Die Stiftung ist eine Gruppe Oosterender Unternehmer, die 1959 eine Ausstellung Oosterender Betriebe organisiert hat, diese ist mittlerweile zum größten, alle fünf Jahre wiederkehrenden Dorffest gewachsen.)

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Der Garten von Cor Ellen

An der Achtertune befindet sich der Garten eines wohlganz besonderen Dorfbewohners. Der Garten sieht auswie ein Schiff, überall hängen Bojen und andere Materialien. Cor Ellen ist der Eigentümer dieses Gartens. Er ist Strandräuber von Beruf. Die Strandräuber (Jutter) suchen auf den Stränden nach Treibgut. Vor allem nach schweren Stürmen werden sie meistens gut belohnt. Alles Mögliche wird gefunden und vieles kann man sich im Juttersmuseum am Pontweg 141 bei de Koog ansehen,Tel.: 0222-312565 oder im Maritim und Juttersmuseum n Oudeschild Tel.: 0222-314956, Website:http://www.texelsmaritiem.nl.

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Der Heimatgarten

Der Heimatgarten

Am Ende der Kotterstraat, kurz außerhalb des Dorfes,
befindet sich der ‘Heimatgarten’. Dies ist eine Initiative einer Gruppe von Freiwilligen um einen Garten zu erschaffen, in dem es nur die Natur zu sagen hat. So bekommen wilde Pflanzen eine Chance zu überleben.

Genießen Sie die Blumenpracht, der Garten ist frei zu
gänglich. Von hier aus können Sie auch Zevenhuizen sehen, eine kleine Wohngemeinschaft mit alten Bauernhöfen ein wenig außerhalb Oosterends.

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Die Íjzeren Kaap

Hier handelt es sich um ein altes Seefahrtszeichen, was östlich von Oosterend auf dem Seedeich steht. Unter der Kaap befinden sich Muschelbänke von Seeländischen Fischern.

Aufgrund der relativen Stille findet man hier viele Vogelsorten, wie Säbelschnäbler, Austernfischer, Alpen-Strandläufer, Rotschenkel, Kiebitze, Ufernschnepfe, usw.

Im Winter kann man auch schon mal eine Eisente bewundern.

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Die Mühle vom Noorden

 

Diese Mühle befindet sich mitten in dem prächtigen Naturschutzgebiet und ist eine der größten noch bestehen-
den Mühlen Nordhollands. Die Mühle wurde im Jahre
1878 gebaut, um das Land (Polder) zu entwässern. Diese
Polder entstanden durch das Eindeichen und Entwässern von Sand, der am Seedeich angeschwemmt worden war.
1913 erwies sich die Mühle als unzureichend und es wurde eine ölge triebene Hilfspumpe eingesetzt. Danach wurde die Mühle
immer weniger benutzt, bis sie dann letztendlich um
1923 definitiv stillgelegt wurde.

Diese Mühle hat als Besonderheit eine Regenrinne unter ihrem Rietdach, um das Süßwasser aufzufangen und im Vorratskeller der Mühle aufzubewahren. Da es auf der Insel nur brackes Grundwasser gibt, was ungenießbar ist, wurde das Regenwasser als Trinkwasser benutzt.
Mittlerweile wird die Mühle von einer Stiftung betrieben, die von Freiwilligen getragen wird. So wurde
auch der Wohntrakt wieder vollständig restauriert, inklusive der Bettstätten. Ab und zu wird die Mühle noch betrieben, dann kann man sie auch besichtigen.

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Die Kirchen von Oosterend

Samen op Weg - SOW

Die evangelische KircheDas auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne jeglichenZweifel die evangelische Kirche von Oosterend. Esgibt keine einzige Ansichtskarte ohne den herausragendenTurm. Es ist nicht nur die auffälligste, sondern auch die älteste bestehende Kirche der ganzen Insel. Es steht fest,dass die Kirche Anfang des 12. Jahrhunderts schon bestand.Der jüngere Turm (15. Jahrhundert) war ursprünglich niedriger und hatte eine Spitze.




Die Kirche steht umgeben von ihrem Friedhof mitten im Dorf. Die ursprünglich katholische Kirche war dem heiligen Martinus geweiht. Die Überlieferung erzählt, dass die Kirche früher eine große Statue des heiligen besaß, diebei dem Überfall der Wasserriesen auf den Kirchhof verbrannt wurde. Danach kam die Kirche in protestantische Hände und bekam eine einfachere, gedecktere Einrichtung. Hinten in der Kirche steht eine Holzwand mit alten ‘Hauszeichen’, die auf alten Runen basieren. Sie datieren auf das 17. Jahrhundert und sind sehr selten. Zu den weiteren Besonderheiten dieser Kirche zählen die Orgelpfeifen aus dem 18. Jahrhundert, eine Holzwandmit Familienornamenten und der Fußboden aus einem Mosaik von Grabsteinen.

Besichtigungen in den Monaten Juli und August von13.30 bis 15.30 Uhr.


Die römisch-katholische Kirche

In 1855 wurde Oosterend eine selbständige Pfarrei, hatte aber noch nie einen eigenen Pfarrer gehabt. Die Kirche in Oosterend wurde in 1905 durch G. Kuip, einem Unter-nehmer aus de Koog, gebaut.

Besichtigung: die Kirche ist regelmäßig geöffnet,ansonsten kann man sich auch den Schlüssel beim Küster, Schoolstraat 8 holen.


Kirche Johannes der Täufer

Diese Kirche wurde um 1550 an der Peperstraat als Schutzkirche gebaut. Sie stand damals außerhalb des
Dorfes am Wege nach Oost. Im Laufe der Zeit wurde die Zahl der Anhänger immer weniger, sodass der letzte normale Gottesdienst 1972 gehalten wurde.

1981 wurde eine Stiftung gegründet und die Kirche von Grund auf restauriert, sogar die Balustrade und der Kirchhammer sind wieder im Originalzustand.

Das Gebäude dient heutzutage als Musikzentrum. Einige Male im Jahr werden besondere Gottesdienste abgehalten, Außerdem ist es ein offizieller Trauungsort des Standesamtes.

Mal reinschauen?

 


Die refomierte Gemeinde

1967 wurde in Oosterend die reformierte Gemeinde gegründet. Anfänglich wurden die Gottesdienste im JugendHaus in der Oranjestraat abgehalten, bis man 1970 die heutige Kirche in der Schoolstraat in Gebrauch nahm. Dieses Gebäude hatte seit 1865 als Schule gedient.
Jeden Sonntag werden 2 Gottesdienste abgehalten.
Im Sommer muss die Gemeinde in die große evangelische
Kirche ausweichen, da sie den großen Strom der Touris-
ten nicht bewältigen kann.

Genauere Information über die Gottesdienste finden Sie in der Freitagsausgabe der Texelschen Zeitung.

Möchten Sie noch mehr über alle Texelschen Kirchen wissen, finden Sie Informationen im Handbuch: ‘Handreiking van de Kerken van Texel’, eine Ausgabe vom Raad voor Zomer Werk, Schoolstraat 11, Tel.: 0222-318581.

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